Sie sind hier: Startseite > Aktuelles

Aktuelles

 
Das Rathaus bleibt am Brückentag, Freitag,
21. Juni 2019, geschlossen.

Bei Sterbefällen wenden Sie sich bitte an ein
Bestattungsinstitut Ihrer Wahl.
 
_____________________________________________

Nächste Gemeinderatsitzungen
 
Aufgrund der Gemeinderatswahlen findet die konstituierende
Sitzung des neu gewählten Gemeinderates am 22. Juli 2019 statt.
In der kommenden Sitzung am 24. Juni 2019 finden nur nichtöffentliche Beratungen statt.

______________________________________________

Vorankündigung Bürgerstammtisch
 
Der nächste Bürgerstammtisch mit Frau Bürgermeisterin Born
findet statt am Montag, 1. Juli 2019 um 19 Uhr
in den Wiestalstuben.
Hierzu ergeht herzliche Einladung an alle Interessierten.

________________________________________________


                

Veröffentlichung der Anschrift bei Jubiläen, Geburten, Eheschließungen und Sterbefällen

 
Aus kriminalpräventiven Gründen empfiehlt das Innenministerium, bei allen Alters- und Ehejubilaren, Geburten, Eheschließungen und Sterbefällen die Anschrift im Mitteilungsblatt nicht mehr zu veröffentlichen.
Dadurch soll verhindert werden, dass potenzielle Kriminelle
diese Daten nutzen, um Straftaten zu begehen. 



Kinderferienprogramm


Hallo liebe Mädchen und Jungen, liebe Eltern,

die Programme und Anmeldeformulare für das diesjährige Kinderferienprogramm, das wie gewohnt in den Sommerferien stattfindet, liegen aus. Wer noch keines hat, kann es sich bei der Bäckerei Scholderbeck in Ohmden oder auf dem Rathaus abholen.
Anmeldungen sind bis Donnerstag, 27.06.2019, möglich.
An dieser Stelle möchten wir uns schon jetzt bei den Vereinen und Organisationen ganz herzlich bedanken, die einen Programmpunkt anbieten. Denn nur durch dieses Engagement ist es möglich, euch Kindern ein so tolles und abwechslungsreiches Kinderferienprogramm anbieten zu können. Es ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.

Euer Kinderferienprogramm-Team
Jasmin Frieß (Tel. 942016), Sandra Gregorg (Tel. 7294803) und Sonja Lutz (Tel. 746970), oder kifepro-ohmden@gmx.de




Öffentliche Bekanntmachung
 
Aufstellung des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften
 
„Grubäcker 2“

 
Der Gemeinderat der Gemeinde Ohmden hat am 29.04.2019 in öffentlicher Sitzung aufgrund von § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen, für den Bereich „Grubäcker 2“ einen Bebauungsplan zusammen mit örtlichen Bauvorschriften aufzustellen. Der Bebauungsplan soll im beschleunigten Verfahren nach § 13b in Verbindung mit § 13a BauGB aufgestellt werden (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren nach § 13b BauGB).
Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 3,7 ha und schließt östlich an das Wohngebiet „Grubäcker 1“ an. Nördlich des Plangebiets verläuft die Zeller Straße / K 1265 und östlich befindet sich die Grünschnittsammelstelle.
Im Einzelnen umfasst das Plangebiet vollständig die Flurstücke Nr. 915, 915/3 und 917 sowie teilweise die Flurstücke Nr. 872 und 2111.
Für den Geltungsbereich ist der Abgrenzungsplan vom 19.03.2019 maßgebend.
 

 
Ziele und Zwecke der Planung
 
Durch die Entwicklung des Wohngebietes „Grubäcker 2“ soll dem anhaltenden Wohnbauflächenbedarf in der Gemeinde begegnet werden. Mit dem Bebauungsplanverfahren werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Bebauung des Wohngebietes „Grubäcker 2“ im Anschluss an das bestehende Wohngebiet „Grubäcker 1“ geschaffen.
Zielsetzung des Bebauungsplanverfahrens ist es, ein Wohngebiet mit hoher Gestaltqualität zu schaffen, welches der Nachfrage nach Wohnbauflächen gerecht wird. Das Angebot unterschiedlicher Wohntypologien – Geschosswohnungsbauten, Doppelhäuser und Einfamilienhäuser – soll in einer harmonischen Mischung und Nachbarschaft zueinander die verschiedenen Wohnbedürfnisse befrieden. Erschwinglichen Wohnraum zu schaffen sowie die Förderung von Lebendigkeit und vitaler Nachbarschaften im Quartier sind weitere Zielsetzungen der Wohnbauentwicklung. Dabei soll die Planung einer dem Standort angemessenen Bebauungsdichte entsprechen die Zugleich den frei-raumplanerischen Anforderungen gerecht wird.
Die Anbindung an das örtliche und überörtliche Straßen- und Wegenetz sowie die Einbindung in den Landschaftsraum sowie in die vorhandene Siedlungsstruktur sind weitere Zielsetzungen des Bebauungsplanverfahrens.
 
Das Plangebiet stellt eine unbebaute, bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche dar, die an das bestehende Wohngebiet „Grubäcker 1“ anschließt. Die Entwicklung dieser 3,7 ha großen Fläche bringt die Möglichkeit einer Ergänzung der bestehenden Wohnbebauung im Osten Ohmdens, welche bauabschnittsweise entwickelt werden kann.
 
Ohmden, den 30.04.2019
Gez.
Barbara Born
Bürgermeisterin



Bericht aus der Gemeinderatsitzung am 29.04.2019


TOP 1
Sanierung K 1203 Ohmden – Schlierbach
- Vorstellung Straßenplanung und Baustellenablauf

 
Thorsten König, Amtsleiter des Straßenbauamtes Kirchheim und Göppingen, Helmut Stephan, Projektleiter beim Straßenbauamt Kirchheim und Marc Köber von der Firma Strabag stellen die Straßenplanung und den Baustellenablauf der Sanierungsmaßnahme K 1203 vor. Die Straße hat derzeit eine Breite von 4,50 m, enge Kurven, einen ungenügenden Fahrbahnaufbau und ausgefahrene Bankette. Es ist kein Radweg vorhanden. Nach der Sanierung wird die Straße eine Regelbreite von 5,50 haben, eine stetige Straßenführung und stabile Bankette. Es wird ein neuer Fahrbahnaufbau angebracht und ein Radweg mit einer Breite von 2,50 m. Zwischen Fahrbahn und Radweg wird ein Trennstreifen mit einer Breite von 1,75 m angebracht. Weiterhin werden Leiteinrichtungen für Amphibien (Frösche, Kröten) eingerichtet. Das Baubüro wird auf dem Grundstück Lindenhof 5 errichtet und nicht wie geplant auf einer Teilfläche des „Festplatzes“ der Gemeinde. Neben den Schieferbruch Kromer wird ein Zwischenlager eingerichtet. Die Straßensperrung erfolgt ab dem 06.05.2019. Die Umleitung für Kraftfahrzeuge erfolgt über Hattenhofen und wird ausgeschildert. Auch für die Radfahrer wird es eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke geben. Die aktuellen Kosten für den Landkreis Esslingen nach der Vergabe betragen insgesamt 2.217 Mio. €. Für den Radweg gibt es einen Zuschuss in Höhe von 0,650 Mio. €, der Zuschuss vom Bund beträgt 0,350 Mio. €. So ergeben sich anteilige Kosten für den Landkreis in Höhe von 1.131 Mio. € und für die Gemeinde Ohmden 0,086 Mio. €. Die Straße soll ab dem 20. Dezember 2019 wieder für den Verkehr freigegeben werden. Im Jahr 2020 erfolgen dann die Restarbeiten.

TOP 2
Baugebiet „Grubäcker 2“
- Städtebauliche Studien vom 10.01.2019 und 11.01.2019

 
Durch die Entwicklung des Wohngebietes „Grubäcker 2“ soll dem anhaltenden Wohnbauflächenbedarf in der Gemeinde begegnet werden. Das Planungsgebiet mit ca. 3,75 ha befindet sich am östlichen Rand der Gemeinde Ohmden. Westlich davon liegt das Baugebiet „Grubäcker 1“, das überwiegend bebaut ist. Das Gelände ist relativ eben und fällt leicht nach Süden hin ab. Im Umfeld befinden sich Vogelschutzgebiete, sodass nur noch diese Fläche bzw. die südwestlich gelegene Ergänzungsfläche bebaubar ist. Neben dem Plangebiet liegt die Sammelstelle für Grüngut. Das Gebiet grenzt im Norden an die Zeller Straße an, erschließbar ist die Fläche über den Kreisverkehr am Grubäckerweg.
In einer städtebaulichen Studie des Büro Baldauf Architekten und Stadtplaner, Stuttgart, wurden zwei Szenarien zur baulichen Entwicklung der Fläche erarbeitet. Entsprechend den Konzepten sollen ausschließlich süd- und westorientierte Gebäude angeboten werden, um mit möglichst geringem Erschließungsaufwand ein Höchstmaß an Wohnqualität zu erreichen. Vorgeschlagen wird eine Stichstraßenerschließung mit Überläufen im Einbahnverkehr (z.B. für Müllfahrzeuge, Feuerwehr, Anlieferung etc.). Um die Dichte etwas höher zu gestalten, werden im Norden und Osten des Plangebietes Mehrfamilienhäuser mit jeweils ca. 5 Wohneinheiten angeboten.
Sie könnten mittig über eine gemeinsame Zufahrt Tiefgaragen erhalten. In diesem Fall sollten die Grundstücke immer paarweise veräußert werden. Im Übrigen werden Einzel- und Doppelhäuser angeboten. Die Grundstücke sind flexibel bebaubar, sodass über die Festsetzungen des Bebauungsplanes Einzel- und Doppelhäuser möglich blieben.
Im Süden und Osten wird die Aussichtslage genutzt und über Stiche mit kleinen Wohnhöfen eine maximale Aussichtsqualität sichergestellt. Hier sind sehr hochwertige Parzellen vorzufinden.
Der Spielplatz wird in die Konzeption integriert und mit einem zusätzlichen Fußweg erschlossen. Es werden insgesamt bis zu 103 Wohneinheiten möglich sein, die Zahl der Vollgeschosse wird mit Z = II + Dach vorgeschlagen. Über die Dachform wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Bei den Mehrfamilienhäusern im Norden und Osten wird ein Flachdach bzw. Pultdach vorgeschlagen, bei den übrigen Gebäuden könnte auch ein Satteldach möglich sein. Anzustreben wäre eine möglichst einheitliche Dachform, um das äußere Bild des Gebietes attraktiv zu halten. Die Grundstücksgrößen bewegen sich zwischen 300 m² und 1280 m². Eine leichte Nachverdichtung ist noch möglich. Der Aussichtspunkt an der Südost-Ecke wird erhalten, um den sehr schönen Blick nach Zell und auf die Alb für die Gesamtbevölkerung zu erhalten. Die städtebauliche Konzeption bildet die Grundlage für das anzustrebende Bebauungsplanverfahren.
 
TOP 3
Baugebiet „Grubäcker 2“
- Aufstellungsbeschluss und örtliche Bauvorschriften

 
In der Region Stuttgart herrscht eine große Nachfrage nach Wohnbauflächen. Die Auswirkungen werden auch in kleineren Gemeinden wie Ohmden sichtbar. Die Nähe zum Mittelzentrum Kirchheim unter Teck und dem Ballungsraum Mittlerer Neckar sowie die verkehrsgünstige Erschließung durch die Lage nahe der Autobahn A 8 wie auch die Nähe zur Bundesstraße B 297 macht die Gemeinde als Wohnstandort attraktiv. Zusätzlich bietet die naturnahe Lage mit nur geringer Entfernung zur Schwäbischen Alb zahlreiche Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten.
Der Wohnbauflächenbedarf kann durch die vorhandenen Innenentwicklungspotentiale nicht gedeckt werden. In den bereits ausgewiesenen Neubaugebieten wie dem Wohngebiet „Grubäcker 1“ stehen keine gemeindeeigenen Bauplätze zur Verfügung. Die Nachverdichtungspotentiale bestehender Gebiete können aufgrund der Eigentumsverhältnisse kurzfristig nicht entwickelt werden.
Im Zuge der 4. Änderung des Flächennutzungsplanes 1990 – 2000 für den Verwaltungsraum Weilheim an der Teck wurde der erste Bauabschnitt des Gebietes „Grubäcker“ im Osten der Gemeinde als geplante Wohnbaufläche im Tausch für zwei andere Wohnbauflächen in den Flächennutzungsplan aufgenommen. Dieses Gebiet ist zwischenzeitlich nahezu vollständig bebaut. Weitere Wohnbauflächenpotentiale sind nicht vorhanden. Daher soll nun im Anschluss an das Gebiet „Grubäcker 1“ der zweite Bauabschnitt entwickelt werden. Die Flächen befinden sich vollständig im Eigentum der Gemeinde, sodass hier relativ kurzfristig Wohnbauland geschaffen werden kann.
Das Plangebiet stellt eine unbebaute, bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche dar, die an das bestehende Wohngebiet „Grubäcker 1“ anschließt. Die Entwicklung dieser 3,7 ha großen Fläche bringt die Möglichkeit einer Ergänzung der bestehenden Wohnbebauung im Osten Ohmdens, welche bauabschnittsweise entwickelt werden kann.
Durch die Entwicklung des Wohngebietes „Grubäcker 2“ soll dem anhaltenden Wohnbauflächenbedarf in der Gemeinde begegnet werden. Mit dem Bebauungsplanverfahren werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Bebauung des Wohngebietes „Grubäcker 2“ in Anschluss an das bestehende Wohngebiet „Grubäcker 1“ geschaffen.
Zielsetzung des Bebauungsplanverfahrens ist es, ein Wohngebiet mit hoher Gestaltqualität zu schaffen, welches der Nachfrage nach Wohnbauflächen gerecht wird. Das Angebot unterschiedlicher Wohntypologien – Geschosswohnungsbauten, Doppelhäuser und Einfamilienhäuser – soll in einer harmonischen Mischung und Nachbarschaft zueinander die verschiedenen Wohnbedürfnisse befrieden. Erschwinglichen Wohnraum zu schaffen sowie die Förderung von Lebendigkeit und vitaler Nachbarschaften im Quartier sind weitere Zielsetzungen der Wohnbauentwicklung. Dabei soll die Planung einer dem Standort angemessenen Bebauungsdichte entsprechen die Zugleich den frei-raumplanerischen Anforderungen gerecht wird. Die Anbindung an das örtliche und überörtliche Straßen- und Wegenetz sowie die Einbindung in den Landschaftsraum sowie in die vorhandene Siedlungsstruktur sind weitere Zielsetzungen des Bebauungsplanverfahrens.
Da die Baulandentwicklung der Gemeinde Ohmden großteils durch übergeordnete Planungen wie angrenzende Schutzgebiete beschränkt ist, soll die Fläche im Osten der Gemeinde zu Wohnbauland entwickelt werden. Zudem scheint durch die Eigentumsverhältnisse eine zügige Umsetzung der Planung möglich.
Das Plangebiet ist dem Außenbereich gemäß § 35 BauGB, anschließend an die bebaute Ortslage der Gemeinde Ohmden, zuzuordnen. Zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Zulässigkeit der Planung bedarf es daher der Aufstellung eines Bebauungsplanes.
Im Zuge der letzten Novellierung des Baugesetzbuches wurde das Instrumentarium des § 13b BauGB zur Erleichterung des Wohnungsbaus eingeführt. Dieses ermöglicht den Gemeinden, zeitlich befristet und unter Einhaltung bestimmter Anforderungen, Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren nach § 13a BauGB einzubeziehen und die damit verbundenen Verfahrensvereinfachungen zu nutzen. Aufgrund der geplanten Nutzung als Wohngebiet, der Größe des Plangebiets und da das Plangebiet an die bestehende Ortslage anschließt, liegen die Voraussetzungen zur Anwendung des § 13b BauGB vor.
Der Gemeinderat fasst den Aufstellungsbeschluss. Nach der öffentlichen Bekanntmachung wird der Vorentwurf des Bebauungsplans und die örtlichen Bauvorschriften erarbeitet.
 
TOP 4
Platz vor der Schule
- Vorstellung Entwurf mit Kostenberechnung

 
Die Grundschule stellt ein markantes Gebäude in Ohmden dar. Der Vorplatz des Gebäudes ist sanierungsbedürftig. Die Schulstraße, die am Gebäude entlangführt, wurde 2017 saniert. Der Vorplatz wird derzeit als PKW-Stellplatz für die Lehrkräfte genutzt, Mülltonnen stehen direkt vor dem Eingang. Der Brunnen auf dem Vorplatz wurde früher zum Bewässern der umliegenden Gärten genutzt und wird durch Grundwasser gespeist. Seit Jahren ist der Schwengel der Pumpe „ausgehängt“, um den Nachbarn unnötige Lärmbelästigung zu ersparen. Der Brunnen soll nach Auffassung von Landschaftsarchitektin Monika Unseld-Eisele stillgelegt bleiben, das Brunnenbecken und die Umrandung werden abgebaut. Das Brunnenrohr wird neu gestrichen und bleibt stehen, eingebettet in eine Grünfläche. Links neben dem Hauseingang ist ein Sitzplatz mit Sitzmauern geplant, um den Bewohnern des Gebäudes eine Fläche zum Aufenthalt im Freien anbieten zu können. Es werden drei Stellplätze für das Lehrpersonal der Grundschule angelegt und rechts neben dem Eingang soll ein geschlossener Fahrradabstellplatz in der Größe von ca. 5.50 m x 4,00 m in ansprechender Leichtbauweise angebracht werden, indem auch die Mülleimer untergebracht werden können. Die bestehenden Grünflächen und die Hecke sollen erhalten werden. Auf Grundlage der Kostenberechnung in Höhe von 52.489,12 € beauftragt der Gemeinderat Frau Unseld-Eisele, die Ausschreibung vorzubereiten.

TOP 5
Bausachen

 
Auf dem Grundstück Carl-Scheufelen-Straße 11 soll ein Stellplatz in der nichtüberbaubaren Fläche angelegt werden. Für das Grundstück liegt kein qualifizierter Bebauungsplan vor, es gibt lediglich eine genehmigte Baulinie vom 19.05.1954. Aufgrund des erhöhten Stellplatzbedarfes in der Carl-Scheufelen-Straße erteilt der Gemeinderat die Befreiung hinsichtlich der Inanspruchnahme der nichtüberbaubaren Grundstücksfläche.
 
Auf dem Grundstück Seelilienweg 5 soll die bestehende Terrasse in der nichtüberbaubaren Fläche erweitert werden. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Grubäcker, rechtsgültig seit 05.03.2004. Der Bauherr plant die geringfügige Erweiterung der bestehenden Terrasse um 2,40 m auf 6,00 m. Die angrenzenden Grundstückseigentümer haben dem Bauvorhaben ausdrücklich zugestimmt. Vergleichsfälle im Baugebiet Grubäcker sind bereits vorhanden. Der Gemeinderat erteilt die Befreiung hinsichtlich der Inanspruchnahme der nichtüberbaubaren Grundstücksfläche.

TOP 6
Austausch der Wasserleitung im Zuge der Sanierung
Der K1203 von Ohmden nach Schlierbach
- Vorstellung der Kostenberechnung
- Baubeschluss

 
Die Sanierung der Kreisstraße von Ohmden nach Schlierbach wird Ende April (nach den Osterferien) dieses Jahres begonnen. Der Ausbau erfolgt auf eine Fahrbahnbreite von 5,50 m und einem kombinierten Geh- und Radweg mit einer Breite von 2,50 m. Auf Grund der Lage am bzw. im Baufeld sowie des "Alters" soll in diesem Zuge auch die gemeindeeigene Wasserleitung von der Königslinde bis zum Ende ausgewechselt werden. Im weiteren Verlauf von der Königslinde bis zum Kreisverkehr liegt die Leitung nach den Bestandsunterlagen außerhalb des Baufeldes. Es ist jedoch geplant, zu Beginn der Maßnahme mittels Suchschlitzen die tatsächliche Lage zu ermitteln. Sollte sich eine andere Situation ergeben, wäre auch hier die Auswechslung zu überprüfen. Im Bestand ist eine PVC Leitung DN 125 vorhanden. Bei der Neuverlegung wird für die Hauptleitung ein Durchmesser von DN 125x12,7 mm empfohlen. Dies verbessert zwar die Situation, kann jedoch nicht die geforderte Löschwassermenge gewährleisten. Eine größere Dimension würde auf Grund der geringen Abnahme zu Stagnation/Verkeimung führen. Die Kosten für die
Wasserleitungsauswechslung betragen 142.000,- Euro. Die Kosten liegen innerhalb den Wertgrenzen für beschränkte Ausschreibungen. Zum einen sind für den Rohrleitungsbau spezielle Qualifikationen erforderlich, die den Bieterkreis einschränken, zum anderen ist für den Tief- Straßenbau eine Schnittstelle mit der Straßenbaumaßnahme gegeben, so dass die Durchführung von beschränkten Ausschreibungen vorgeschlagen werden. Der Gemeinderat fasst den Baubeschluss und beauftragt die Firma SI beratende Ingenieure, Weilheim, die beschränkte Ausschreibung durchzuführen, allerdings unter der Auflage, die Wasserzähler  in den Kellern der Häuser zu belassen. Die Landeswasserversorgung wird die Gründe, warum die Wasserzähler aus ihrer Sicht nicht in den Häusern angebracht werden sollen,  nachreichen. Darüber wird das Gremium in der nächsten Sitzung informiert.

TOP 7
Anträge, Anfragen, Verschiedenes

 
Bürgermeisterin Born gibt bekannt, dass das „Haus am Königsweg“ einen neuen Pächter gefunden hat. Die Gewerbeanmeldung des neuen Pächters erfolgte am 17.04.2019. Der Pächter plant ein gutbürgerliches Restaurant mit gehobener Küche. Er möchte Mittagstisch anbieten und sonntags auch Kaffee und Kuchen. Die Eröffnung soll bereits im Juli sein.
 
 

Neue Bänke für den Friedhof 


Die Sanierung des Friedhofs wurde im vergangenen Jahr mit dem Anlegen von weiteren Urnengräbern und dem Pflanzen von mehreren Bäumen wie Spitzahorn, Winterlinde, Feldahorn und Felsenbirne, abgeschlossen. Um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, ist geplant, zwei weitere Bänke aufzustellen.
 
Die Gemeinde bietet nun Einzelpersonen, Vereinen, Jahrgängen und Firmen die Möglichkeit, sich finanziell an diesem Projekt zu beteiligen und eine Bank zu spenden. Die Kosten für eine Parkbank betragen 985 Euro.  Die gespendeten Parkbänke werden auf Wunsch gerne mit einem Stifterschild versehen. Eine Spendenbescheinigung ist selbstverständlich möglich.
 
Bei Interesse dürfen Sie sich gerne direkt an mich unter Tel. 9510-11 oder per E-Mail an bmborn@ohmden.de wenden. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir im Friedhof weitere Sitzgelegenheiten anbieten könnten. Für Ihre Unterstützung und Ihre Spende danke ich Ihnen schon jetzt!
 
Ihre

Barbara Born
Bürgermeisterin


Trinkwasseranalyse 2018 der Landeswasserversorgung


Um die aktuelle Trinkwasseranalyse einzusehen,
klicken Sie bitte auf folgenden Link:

https://www.gemeinde-ohmden.de/ceasy/modules/resources/main.php?id=1179&download=1



Veräußerung des ehemaligen Wasserturms



In der Gemeinde Ohmden steht eine ganz besondere Immobilen zur Veräußerung: Der ehemalige Wasserturm sucht einen neuen Eigentümer.
Gesucht wird ein Investor mit einem schlüssigen Nutzungskonzept der dieses in Kooperation mit der Gemeinde zeitnah umsetzt. Die Gemeinde Ohmden ist bereit, die hierfür notwendigen planungsrechtlichen Voraussetzungen durch die Änderung des rechtskräftigen Bebauungsplans zu schaffen (Nutzungsänderung als Wohnturm).
Seit der Inbetriebnahme des neuen Wasserhochbehälters im Jahr 2015 wird der Wasserturm nicht mehr für den Betrieb der Wasserversorgung benötigt.
Der Betonturm wurde im Jahr 1960 erbaut und hat eine Höhe von ca. 21m. Der Durchmesser des Behälters beträgt ca. 8 m, die Grundstücksfläche 336 m².
Weitere Informationen finden Sie hier.

Meldung defekter Straßenlaternen

Über das Kundenzentrum Online der EnBW ist es möglich, direkt auf der Internetseite der EnBW eine Störungs- oder Schadensmeldung für defekte Straßenlampen im Gemeindegebiet  abzugeben.
 
Fällt Ihnen eine Störung an der Straßenbeleuchtung auf, können Sie einfach unter:
 
www.enbw.com/strassenbeleuchtung-melden
 
eine entsprechende Meldung erstellen.
 
Wählen Sie die defekte Straßenleuchte in dem Kartenausschnitt aus und beschreiben Sie den Schaden in einem Online-Formular bzw. laden Sie entsprechende Fotos hoch. Bereits gemeldete Leuchten sind gekennzeichnet und werden angezeigt.
 
Die gemeldeten Leuchten werden dann bei der nächsten Turnusfahrt repariert. Darüber hinaus können Sie sich optional über den Fortgang der Arbeiten gerne per Email informieren lassen.



Die Gemeinde Ohmden sucht Paten
zur Verschönerung des Ortsbildes

 
Foto 1

Wem die Bäume, Grünflächen und Pflanzbeete in Ohmden am Herzen liegen und wer aktiv an ihrem Schutz und Ihrer Pflege mitarbeiten möchte, kann sich an die Gemeindeverwaltung wenden.
 
Die Gemeinde vergibt ab sofort Patenschaften für Bäume, Baumbeete, Pflanzbeete, Grünflächen und Bänke im Innenbereich sowie Spielgeräte auf Spielplätzen.
 
Obwohl Bäume und Pflanzen im Gemeindegebiet oft unter sehr ungünstigen Lebensbedingungen, eingeengt in Beton und Asphalt, im Straßenraum ihren Platz behaupten müssen, erfüllen Sie trotzdem ihre positiven Wirkungen für die Allgemeinheit.
 
Beispielsweise sind Bäume Sauerstofflieferanten, Schattenspender, binden Staub und Kohlendioxid aus der Luft, erhöhen die Luftfeuchtigkeit, senken die Temperatur und mindern den Lärm im Ort.
 
Außerdem sind gepflegte Grünflächen ein schöner Anblick sowohl für die Ohmdener Bürgerinnen und Bürger als auch für Gäste der Gemeinde.
 
Als Gegenleistung können Paten aktiv dazu beitragen, die Bedingungen für Bäume, Grünpflanzen und Blumen zu verbessern. Zu dem künftig jährlich stattfindenden  Abend des Ehrenamts werden die Paten persönlich eingeladen und erhalten ein kleines Präsent.
 
Bei vielen hundert Bäumen, unzähligen Pflanzbeeten und einer Vielzahl an größeren und kleineren Grünflächen im Ortsgebiet ist es den Bauhofmitarbeitern unmöglich, gerade in den Sommermonaten allgegenwärtig zu sein.
 
Die Paten unterstützen durch ihren Beitrag sowohl die Gemeinde Ohmden mit allen Bürgerinnen und Bürgern als auch – allen voran – die Umwelt.
 
Pate werden kann jeder: Privatpersonen, Vereine und Gemeinschaften. Der Pate muss allerdings grundsätzlich dazu bereit sein, die ganzjährige Pflege und Betreuung für die jeweilige Fläche zu übernehmen.
 
Zu solch einer Betreuung gehören auch die Bewässerung von Bäumen bei Trockenheit, die Pflege von Blumen- und Pflanzbeeten, das Mähen von kleineren Grünflächen, sowie die Überwachung und Meldung bei Spielplätzen und die Instandsetzung und Streichen von Bänken.
 
Vor Ort kann dies der Einzelne oft besser tun als die Gemeindeverwaltung, da sich das „Patenkind“ oftmals in unmittelbarer Nähe eines Hauses befindet.
 
Die Mitarbeiter des Bauhofes freuen sich auf Ihre Unterstützung und stehen den Paten mit fachmännischem Rat zur Seite.
 
Wer Interesse an der Übernahme einer solchen Patenschaft hat, kann das umseitig abgedruckte Formular ausfüllen und bei der Gemeindeverwaltung abgeben oder sich mit Frau Bürgermeisterin Born, Tel. Nr. 07023/9510-10 oder per E-Mail bmborn@ohmden.de in Verbindung setzen, gerne aber auch persönlich in der Bürgersprechstunde vorsprechen.
 
Bekannterweise gibt es bereits Bürgerinnen und Bürger in Ohmden, die seit vielen Jahren „Paten“ für die Umwelt sind. Bitte melden auch Sie sich mittels dem Formular unter Angabe Ihres „Patenkindes“, das Sie seit vielen Jahren hegen und pflegen.
 
Paten leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und helfen mit ihrer Pflege das Ortsbild zu verschönern. Machen Sie mit!


Straßenbeleuchtung in Ohmden
LED-Umrüstung der Straßenbeleuchtung in Ohmden
Förderung Investiver Klimaschutzmaßnahmen
(Förderkennzeichen 03K04757)
Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative



Logos Umstellung Straßenbeleuchtung
Ein Großteil der Straßenbeleuchtung wurde in der Gemeinde Ohmden auf LED- Leuchtkörper umgerüstet. Hierbei wurden ca. 161 Straßenleuchten umgerüstet und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Gleichzeitig wird ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und zur dauerhaften Senkung der laufenden Kosten geleistet. Hierdurch werden ca. 80% des Energieverbrauchs reduziert.
 
Die Maßnahme wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau- und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert. Der Bewilligungszeitrum umfasst den 01. März 2017 bis 28. Februar 2018.
 
„Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist der Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“

Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH aus Berlin – Projektträger für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit https://www.ptj.de/klaschutzinitiative-kommunen
Logo Straßenbeleuchtung