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Aktuelles


Online-Zählerstandserfassung Wasser


https://www.gemeinde-ohmden.de/ceasy/resource/?id=1259&download=1


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Einladung zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderats
am Montag, den 16.12.2019,
Beginn 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses

 
                                         T A G E S O R D N U N G
 
Öffentliche Beratungen

 
1. Neuabschluss Fundtierkostenpauschalvertrag
    mit dem Tierschutzverein Kirchheim/Teck
 
2. Änderung der Feuerwehrkostenersatzsatzung
 
3. Bauvorhaben Flst. Nr. 233, Stahlackerweg
    -Wohnhauserweiterung
    -Nutzungsänderung Schuppen
 
4. Bauvorhaben Flst. Nr. 1614, Fabrikstraße
    - Nutzungsänderung
 
5. Änderung der Wasserversorgungssatzung
 
6. Genehmigung von Spenden
   - Einzelgenehmigung zur Annahme von Spenden
 
7. Neuausrichtung der Gutacherausschüsse
 
8. Busverbindung Ohmden – Zell u.A.
    -Zustimmung zur Mitfinanzierungsquote
 
9. Bekanntgaben, Anfragen, Verschiedenes
 
Die Bürgerschaft ist zur öffentlichen Gemeinderatsitzung herzlich willkommen.

Es schließt sich eine nichtöffentliche Sitzung an.

Gez. Barbara Born
Bürgermeisterin

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Bodenrichtwerte 2018 für die Gemeinde Ohmden

 
Die Bodenrichtwerte (Stand 31.12.2018) wurden durch den Gutachterausschuss der Gemeinde Ohmden 26.11.2019, aufgrund von § 196, Abs. 1 des Baugesetzbuches nach den Preisverhältnissen in den Jahren 2017 u. 2018 ermittelt.
 
Die Bodenrichtwerte sind durchschnittliche Lagewerte für den Boden (€ pro qm Grundstücksfläche). Die Bodenrichtwerte wurden aus der Kaufpreissammlung abgeleitet und beziehen sich auf unbebaute, baureife Grundstücke. Die Erschließungsbeiträge sind enthalten. Einzelne örtliche Grundstückswerte richten sich nach den allgemeinen Preisverhältnissen (u. a. Bodenrichtwerte) und den vorhandenen Grundstücksmerkmalen. Abweichungen der Grundstückseigenschaften wie Lage und Entwicklungszustand, Art und Maß der baulichen Nutzung, Bebauung, Neigung, Erschließungszustand, Bodenbeschaffenheit, Grundstücksgröße und -zuschnitt beeinflussen den Wert des Grundstücks.                                                                 
Zur Richtwertermittlung wurden Zonen gebildet. Diese "Richtwertzonen" stellen keine starren Grenzen dar und sind nicht parzellenscharf. Die Richtwertzonen erleichtern Aussagen zu Preisen unterschiedlicher Lagebereiche, ersetzen aber die Einzelfallbewertung (z.B. über ein Gutachten) nicht.
 
Auskünfte über die Bodenrichtwerte erteilt die Geschäftsstelle des Gutachterausschuss Weilheim an der Teck, Marktplatz 6, 73235Weilheim an der Teck.
 
Die Bodenrichtwerte sind auch auf der Homepage www.gemeinde-ohmden.de abrufbar.
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Bürgersprechstunde

 
Die letzte Bürgersprechstunde in diesem Jahr findet am kommenden Dienstag, 17. Dezember von 16.30 bis 18.30 Uhr statt. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.
 
Die erste Bürgersprechstunde im neuen Jahr findet am Dienstag, 14. Januar 2020, statt. Wir bitten um Beachtung.

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Verteilung der Müllkalender 2020


 In der letzten Woche wurden die neuen Müllkalender an alle Haushalte verteilt. Sollte ein Müllkalender fehlen, melden Sie sich bitte bei der Gemeindeverwaltung unter Telefon 07023/9510-0.

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Vorankündigung Rathaus geschlossen


 Das Rathaus und der Bauhof Ohmden bleiben am Freitag, 27.12.
und Montag, 30.12.2019 geschlossen.
Gerne sind wir ab Donnerstag, 02. Januar 2020 zu den üblichen Öffnungszeiten wieder für Sie da.

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Öffentliche Bekanntmachung
 
Aufstellung des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften
 
„Grubäcker 2“

 
Der Gemeinderat der Gemeinde Ohmden hat am 29.04.2019 in öffentlicher Sitzung aufgrund von § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen, für den Bereich „Grubäcker 2“ einen Bebauungsplan zusammen mit örtlichen Bauvorschriften aufzustellen. Der Bebauungsplan soll im beschleunigten Verfahren nach § 13b in Verbindung mit § 13a BauGB aufgestellt werden (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren nach § 13b BauGB).
Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 3,7 ha und schließt östlich an das Wohngebiet „Grubäcker 1“ an. Nördlich des Plangebiets verläuft die Zeller Straße / K 1265 und östlich befindet sich die Grünschnittsammelstelle.
Im Einzelnen umfasst das Plangebiet vollständig die Flurstücke Nr. 915, 915/3 und 917 sowie teilweise die Flurstücke Nr. 872 und 2111.
Für den Geltungsbereich ist der Abgrenzungsplan vom 19.03.2019 maßgebend.
 

 
Ziele und Zwecke der Planung
 
Durch die Entwicklung des Wohngebietes „Grubäcker 2“ soll dem anhaltenden Wohnbauflächenbedarf in der Gemeinde begegnet werden. Mit dem Bebauungsplanverfahren werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Bebauung des Wohngebietes „Grubäcker 2“ im Anschluss an das bestehende Wohngebiet „Grubäcker 1“ geschaffen.
Zielsetzung des Bebauungsplanverfahrens ist es, ein Wohngebiet mit hoher Gestaltqualität zu schaffen, welches der Nachfrage nach Wohnbauflächen gerecht wird. Das Angebot unterschiedlicher Wohntypologien – Geschosswohnungsbauten, Doppelhäuser und Einfamilienhäuser – soll in einer harmonischen Mischung und Nachbarschaft zueinander die verschiedenen Wohnbedürfnisse befrieden. Erschwinglichen Wohnraum zu schaffen sowie die Förderung von Lebendigkeit und vitaler Nachbarschaften im Quartier sind weitere Zielsetzungen der Wohnbauentwicklung. Dabei soll die Planung einer dem Standort angemessenen Bebauungsdichte entsprechen die Zugleich den frei-raumplanerischen Anforderungen gerecht wird.
Die Anbindung an das örtliche und überörtliche Straßen- und Wegenetz sowie die Einbindung in den Landschaftsraum sowie in die vorhandene Siedlungsstruktur sind weitere Zielsetzungen des Bebauungsplanverfahrens.
 
Das Plangebiet stellt eine unbebaute, bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche dar, die an das bestehende Wohngebiet „Grubäcker 1“ anschließt. Die Entwicklung dieser 3,7 ha großen Fläche bringt die Möglichkeit einer Ergänzung der bestehenden Wohnbebauung im Osten Ohmdens, welche bauabschnittsweise entwickelt werden kann.
 
Ohmden, den 30.04.2019
Gez.
Barbara Born
Bürgermeisterin

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Bericht aus der Gemeinderatsitzung am 18.11.2019


TOP 1
Forstbetriebsplan 2020

 
Bürgermeisterin Born begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Förster Markus König. Herr König blickt auf ein zu trockenes Jahr 2019 zurück. Das Eschentriebsterben und das Käferholz verursachten einen höheren Einschlag als ursprünglich vorgesehen. Insgesamt wurden über 300 Festmeter gefällt. Es entstand ein Abmangel von 8.500 €. Durch die Neuorganisation der Forstverwaltung erhöhen sich die Ausgaben im Jahr 2020. Da der Wald in Ohmden überwiegend jünger als 100 Jahre alt ist, gestalten sich die Erlöse geringer als in älteren Wäldern. Aufgrund des weiterhin vorherrschenden Eschentriebsterbens weicht man bei geplanten Neupflanzungen auf Nadelholz aus insbesondere da Eichenpflanzungen sehr teuer sind. Für das Jahr 2020 ist ein Abmangel von 11.200 € eingestellt. Der Gemeinderat konnte dem vorliegenden Forstbetriebsplan für das Jahr 2020 zustimmen
 
TOP 2
Neuorganisation der Forstverwaltung zum 01.01.2020

 
Die Änderung des Bundeswaldgesetzes, des Gesetzes zur Neuorganisation der Forstverwaltung in Baden-Württemberg (2019), die Vorgaben des EU-Beihilferechts, des Wettbewerbsrechts und des Vergaberechts sowie der Koalitionsvereinbarung der Regierungsfraktionen im Landtag von Baden-Württemberg zur Ausgliederung des Staatswaldes in eine Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) führen zu strukturellen Änderungen im Bereich der Forstverwaltung in Baden-Württemberg.
Mit Wirkung zum 01.01.2020 muss der Landkreis Esslingen daher seine Forstverwaltungsstrukturen und sein forstliches Dienstleistungsangebot an die rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen.
Auf Basis der Gestehungskosten wird der Landkreis Esslingen den Gemeinden weiterhin ein umfassendes, kompetentes und fachlich hochwertiges Beratungs- und Betreuungsangebot unterbreiten, um kreisweit eine flächendeckende Betreuung des Nichtstaatswaldes zu gewährleisten und die vorbildliche Waldbewirtschaftung dauerhaft sicherzustellen.
Um die Wünsche der kommunalen Waldbesitzer zu erfüllen, wird die Betreuung über das Organisationsmodell „Landesforstverwaltung ohne Holzverkauf“ erfolgen. Durch dieses Modell kann eine weitgehende Beibehaltung der bestehenden Forstverwaltungsstrukturen im Landratsamt und der Betreuungsleistungen der unteren Forstbehörde für den Kommunal- und Privatwald ermöglicht werden.
Durch die organisatorische Änderung wird die Holzvermarktung künftig für alle nichtstaatlichen Waldbesitzenden über die kommunale Holzverkaufsstelle des Landkreises abgewickelt. Der Aufgabenbereich der kommunalen Holzverkaufsstelle ist ab 01.01.2020 auf die Vermarktung aller Holzsortimente aus dem Nichtstaatswald sowie auf alle nichtstaatlichen Waldbesitzenden zu erweitern.
Die forstlichen Betreuungsdienstleistungen (Forstlicher Revierdienst, Versicherung entlang öffentlicher Verkehrswege und Bebauung, etc.) als staatliche Aufgaben, sowie der Holzverkauf als kommunale Aufgabe müssen ab dem 01.01.2020 zu Gestehungskosten abgerechnet werden.
Die Betreuungsdienstleistungen wurden durch das Landratsamt Esslingen auf 74,00 €/ha zzgl. MwSt festgesetzt.
Für den Holzverkauf werden 4,00 € zzgl. MwSt. (3,50 € für den Holzverkauf und für die Fakturierung 0,50 €) pro Festmeter festgesetzt.
Der Gemeinderat stimmte der Übernahme der Tätigkeiten im forstlichen Revierdienst im Körperschaftswald und der Übernahme des Holzverkaufs durch den Landkreis Esslingen zu.
 
TOP 3
Jahresabschluss 2018 und Bilanz zum 31. Dezember 2018 für den Eigenbetrieb Wasserversorgung

siehe Link


TOP 4 Jahresabschluss 2018
-Feststellung des Rechnungsergebnisses im Kämmereihaushalt

siehe Link

https://www.gemeinde-ohmden.de/ceasy/resource/?id=1252&download=1
 
TOP 5
Bauvorhaben Carl-Scheufelen-Straße, Flst. Nr. 1131
- Wohnhausanbau

 
Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Erweiterung Carl-Scheufelen-Straße“, rechtsgültig seit 01.08.1982. Der geplante Anbau befindet sich fast vollständig innerhalb der überbaubaren Fläche. Im Erdgeschoss-Grundriss erkennt man eine marginale Überschreitung der Baugrenze. Die übrigen Festsetzungen des Bebauungsplanes sind eingehalten. Der Gemeinderat konnte das Einvernehmen für den Anbau an das bestehende Wohnhaus erteilen.
 
TOP 6
Bauvorhaben Hohlweg, Flst. Nr. 31/1
- Umbau Wohnhaus Dachaufstockung

 
Für das Grundstück liegt kein qualifizierter Bebauungsplan vor. Es ist lediglich eine Baulinie eingetragen. Der Bauherr plant die Aufstockung des einstöckigen Gebäudes um ein weiteres Geschoss sowie einen Dachstuhl mit 25 ° Dachneigung.
Die Beurteilung des Bauvorhabens richtet sich nach § 34 BauGB: „Einfügen in die Umgebungsbebauung“. Demnach fügt sich ein Gebäude in die Umgebungsbebauung ein, wenn es sich nach der Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist. Nach Auffassung der Verwaltung fügt sich das Gebäude mit dem weiteren Geschoss und dem Dachstuhl mit 25 ° verträglich in die Umgebungsbebauung ein, wie in der Straßenabwicklung dargestellt.
Hinsichtlich dem Abstandsverstoß im Bereich der Garage, die aufgestockt werden soll, liegt die ausdrückliche Zustimmungserklärung des Nachbarn vor.
Die Entscheidung, über das Erteilen einer Abweichung von den Abstandsvorschriften des § 6 LBO oder der Eintragung einer Abstandsflächenbaulast trifft die Baurechtsbehörde in alleiniger Zuständigkeit. Im Quartier selbst ist eine Bebauung ohne Einhaltung der gesetzlichen Mindestabstände bereits vorhanden (siehe Gebäude Friedrichstraße 10 und 12). Der Gemeinderat konnte das Einvernehmen für den Umbau und die geplante Dachaufstockung erteilen.
 
 
TOP 7
Änderung der Feuerwehrentschädigungssatzung
- Anpassung der Entschädigungssätze

 
Gemeindetag, Städtetag und Landesfeuerwehrverband haben im Jahr 2017 eine Empfehlung über die Höhe der Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige erarbeitet. Es wurden keine Mindestsätze vorgegeben, sondern ein Entschädigungskorridor angegeben. Die derzeitig gültige Satzung ist am 1. Januar 2013 in Kraft getreten, so dass eine Anpassung zum 01.01.2020, nach nunmehr 7 Jahren, als angemessen erachtet wird. Die Höhe der Entschädigungssätze der Gemeinden wurden einheitlich im Verwaltungsraum angepasst. So wurde die Aufwandsentschädigung von bisher 11,00 € auf 14,00 € in der VG erhöht. Die jährlichen Entschädigungen wurden gemäß den vorgegebenen Entschädigungskorridoren auf die jeweilige Einwohnerzahl der Gemeinden in der VG heruntergebrochen. Nachdem die Kommandanten Rasper und Rückschloss die Ermittlung der Entschädigungssätze in der Sitzung erläuterten, konnte der Gemeinderat die künftige Entschädigungssatzung beschließen.
 
 
TOP 8
Bekanntgaben, Anfragen, Verschiedenes

 
Bürgermeisterin Born weist auf besondere Angebote des Veranstaltungskalenders für das Jahr 2020 hin. Der Albverein bietet am 05.04.2020 eine Gemarkungswanderung Süd und am 25.10.2020 eine Gemarkungswanderung Nord an. Die Wanderungen führt Hermann Bertsch durch. Die Bevölkerung und der Gemeinderat sind herzlich dazu eingeladen. Weiterhin findet am 09.05.2019 ein Ortsrundgang mit der Bürgermeisterin statt. Es bietet sich die Gelegenheit, den Ort zu erkunden, durchgeführte Baumaßnahmen zu besichtigen aber auch auf Missstände hinzuweisen.
 
 
Weiterhin informiert Bürgermeisterin Born über die Flüchtlingssituation im Ort. Die Zuweisungsrate verlangt von der Gemeinde die Aufnahme von zwei weiteren Personen im Jahr 2019. Aufgrund fehlender Unterbringungsmöglichkeiten konnte bisher keine Aufnahme erfolgen. Durch den Wegzug einer Flüchtlingsfamilie nach Plochingen besteht nun die Möglichkeit, eine türkische Familie mit vier Personen aufzunehmen. Dadurch ist die Gemeinde nun in der komfortablen Situation, für das Jahr 2021 keine weiteren Personen aufnehmen zu müssen, solange sich an den Zuweisungszahlen nichts ändert.



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Neue Bänke für den Friedhof


Die Sanierung des Friedhofs wurde im vergangenen Jahr mit dem Anlegen von weiteren Urnengräbern und dem Pflanzen von mehreren Bäumen wie Spitzahorn, Winterlinde, Feldahorn und Felsenbirne, abgeschlossen. Um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, ist geplant, zwei weitere Bänke aufzustellen.
 
Die Gemeinde bietet nun Einzelpersonen, Vereinen, Jahrgängen und Firmen die Möglichkeit, sich finanziell an diesem Projekt zu beteiligen und eine Bank zu spenden. Die Kosten für eine Parkbank betragen 985 Euro.  Die gespendeten Parkbänke werden auf Wunsch gerne mit einem Stifterschild versehen. Eine Spendenbescheinigung ist selbstverständlich möglich.
 
Bei Interesse dürfen Sie sich gerne direkt an mich unter Tel. 9510-11 oder per E-Mail an bmborn@ohmden.de wenden. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir im Friedhof weitere Sitzgelegenheiten anbieten könnten. Für Ihre Unterstützung und Ihre Spende danke ich Ihnen schon jetzt!
 
Ihre

Barbara Born
Bürgermeisterin

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Trinkwasseranalyse 2018 der Landeswasserversorgung


Um die aktuelle Trinkwasseranalyse einzusehen,
klicken Sie bitte auf folgenden Link:

https://www.gemeinde-ohmden.de/ceasy/resource/?id=1179&download=1

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Die Gemeinde Ohmden sucht Paten
zur Verschönerung des Ortsbildes

 
Foto 1

Wem die Bäume, Grünflächen und Pflanzbeete in Ohmden am Herzen
liegen und wer aktiv an ihrem Schutz und Ihrer Pflege mitarbeiten möchte, kann sich an die Gemeindeverwaltung wenden.
 
Die Gemeinde vergibt Patenschaften für Bäume, Baumbeete, Pflanzbeete, Grünflächen und Bänke im Innenbereich sowie Spielgeräte auf Spielplätzen.
 
Obwohl Bäume und Pflanzen im Gemeindegebiet oft unter sehr ungünstigen Lebensbedingungen, eingeengt in Beton und Asphalt, im Straßenraum ihren Platz behaupten müssen, erfüllen Sie trotzdem ihre positiven Wirkungen für die Allgemeinheit.
 
Beispielsweise sind Bäume Sauerstofflieferanten, Schattenspender, binden Staub und Kohlendioxid aus der Luft, erhöhen die Luftfeuchtigkeit, senken die Temperatur und mindern den Lärm im Ort.
 
Außerdem sind gepflegte Grünflächen ein schöner Anblick sowohl für die Ohmdener Bürgerinnen und Bürger als auch für Gäste der Gemeinde.
 
Als Gegenleistung können Paten aktiv dazu beitragen, die Bedingungen für Bäume, Grünpflanzen und Blumen zu verbessern. Zu dem künftig jährlich stattfindenden  Abend des Ehrenamts werden die Paten persönlich eingeladen und erhalten ein kleines Präsent.
 
Bei vielen hundert Bäumen, unzähligen Pflanzbeeten und einer Vielzahl an größeren und kleineren Grünflächen im Ortsgebiet ist es den Bauhofmitarbeitern unmöglich, gerade in den Sommermonaten allgegenwärtig zu sein.
 
Die Paten unterstützen durch ihren Beitrag sowohl die Gemeinde Ohmden mit allen Bürgerinnen und Bürgern als auch – allen voran – die Umwelt.
 
Pate werden kann jeder: Privatpersonen, Vereine und Gemeinschaften. Der Pate muss allerdings grundsätzlich dazu bereit sein, die ganzjährige Pflege und Betreuung für die jeweilige Fläche zu übernehmen.
 
Zu solch einer Betreuung gehören auch die Bewässerung von Bäumen bei Trockenheit, die Pflege von Blumen- und Pflanzbeeten, das Mähen von kleineren Grünflächen, sowie die Überwachung und Meldung bei
Spielplätzen und die Instandsetzung und Streichen von Bänken.
 
Vor Ort kann dies der Einzelne oft besser tun als die Gemeindeverwaltung, da sich das „Patenkind“ oftmals in unmittelbarer Nähe eines Hauses befindet.
 
Die Mitarbeiter des Bauhofes freuen sich auf Ihre Unterstützung und stehen den Paten mit fachmännischem Rat zur Seite.
 
Wer Interesse an der Übernahme einer solchen Patenschaft hat, kann das umseitig abgedruckte Formular ausfüllen und bei der Gemeindeverwaltung abgeben oder sich mit Frau Bürgermeisterin Born, Tel. Nr. 07023/9510-10 oder per E-Mail bmborn@ohmden.de in Verbindung setzen, gerne aber auch persönlich in der Bürgersprechstunde vorsprechen.
 
Bekannterweise gibt es bereits Bürgerinnen und Bürger in Ohmden, die seit vielen Jahren „Paten“ für die Umwelt sind. Bitte melden auch Sie sich
mittels dem Formular unter Angabe Ihres „Patenkindes“, das Sie seit vielen Jahren hegen und pflegen.
 
Paten leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz und helfen mit ihrer Pflege das Ortsbild zu verschönern. Machen Sie mit!


Straßenbeleuchtung in Ohmden
LED-Umrüstung der Straßenbeleuchtung in Ohmden
Förderung Investiver Klimaschutzmaßnahmen
(Förderkennzeichen 03K04757)
Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative



Logos Umstellung Straßenbeleuchtung
Ein Großteil der Straßenbeleuchtung wurde in der Gemeinde Ohmden auf LED- Leuchtkörper umgerüstet. Hierbei wurden ca. 161 Straßenleuchten umgerüstet und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Gleichzeitig wird ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und zur dauerhaften Senkung der laufenden Kosten geleistet. Hierdurch werden ca. 80% des Energieverbrauchs reduziert.
 
Die Maßnahme wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau- und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert. Der Bewilligungszeitrum umfasst den 01. März 2017 bis 28. Februar 2018.
 
„Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist der Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“

Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH aus Berlin – Projektträger für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit https://www.ptj.de/klaschutzinitiative-kommunen
Logo Straßenbeleuchtung