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Aktuelles



Eingeschränkte Öffnungszeiten des Rathauses ab 5. Mai 2020

Das Rathaus ist an folgenden Tagen für Sie geöffnet:

Dienstags von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Donnerstags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr


Aufgrund des Corona-Virus stehen die Mitarbeiterinnen nur für dringende, unaufschiebbare Angelegenheiten zur Verfügung. Aufgrund der Räumlichkeiten im Rathaus un den einzuhaltenden Abstandsvorschriften können sich nicht mehrere Personen im Wartebereich aufhalten. Es muss deshalb mit Wartezeiten vor dem Rathaus gerechnet werden.

Bei Fragen oder Anliegen können Sie sich gerne telefonisch (07023/9510-0) oder per Mail (gemeinde@ohmden.de) an uns wenden.

Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis und hoffen, bald wieder zur Normalität zurückkehren zu können. Die Gesundheit aller hat jedoch oberste Priorität.

Gemeindeverwaltung Ohmden

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Vorankündigung Grafik

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 
wohin entwickelt sich Ohmden bis zum Jahr 2035? Dieser Fragestellung möchten wir, mit Blick auf die künftigen Herausforderungen sowie die anstehenden städtebaulichen Projekte und Maßnahmen, gemeinsam nachgehen.
 
Im Herbst letzten Jahres hat sich der Gemeinderat entschieden, einen Fahrplan für die künftige Entwicklung Ohmdens zu erarbeiten. Dieser Fahrplan als „Integriertes Gemeindeentwicklungskonzept“ – kurz „IGEK“ bezeichnet, verfolgt die Idee, alle planerischen Aktivitäten in der Gemeinde zu bündeln, aufeinander abzustimmen und zu optimieren. Dabei sollen Antworten auf veränderte gesellschaftliche und kommunalpolitische Rahmenbedingungen sowie konkrete Entwicklungsaufgaben gefunden und diskutiert werden. Innerhalb dieses Prozesses ist jede Ihrer Anregungen, Ideen, Wünsche und Kritiken wertvoll.
 
Sie werden nächste Woche einen Fragebogen in Ihrem Briefkasten finden. Mit diesem Fragebogen möchten wir herausfinden
 
… was Ihnen in Ohmden gut gefällt und den Ort besonders macht
… welche Bereiche Sie stören und was Ihnen in Ohmden fehlt
… was Sie planen/vorschlagen würden, wenn Sie Planer*in / Bürgermeister*in wären
 
Wir freuen uns über ein rege Teilnehme an der bevorstehenden Umfrage.
 
Ihre
Barbara Born
Bürgermeisterin

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1200 Nadelbäume zum Erhalt des Waldes als CO2 Speicher

Im Gemeindewald Ohmden, genauer im Distrikt Oberholz, Abteilung Zeller Eck und im Distrikt Bergwald, Abteilung Berg wurden vor kurzem durch den beauftragten Forstunternehmer 1200 Fichten und Douglasien gepflanzt.

Nadelbäume
 
Die Pflanzungen sind notwendig geworden weil Borkenkäfer und die Frühjahrsstürme auch im Ohmdener Wald ihre Spuren – also Blößen – hinterlassen haben.
Leider wird unsere heimische Esche von einem eingeschleppten Pilz befallen. Dieser löst das sogenannte Eschen Triebsterben aus. Eschen in jedem Alter werden von  diesem Pilz zum Absterben gebracht, dies ist der Grund für die im Bergwald entstandenen Blößen. Die jungen Bäume sollen nun zu stattlichen Exemplaren heranwachsen und auf ihrem Lebensweg CO-2 speichern. Bei der späteren Verwendung als Bauholz bleibt diese CO-2 dann noch lange, zum Beispiel im Dachstuhl eines Hauses, gebunden.
Auch in den nächsten Jahren werden im Ohmdener Wald junge Bäume auch Eichen, Linden, Hainbuchen gepflanzt werden um einen vielfältigen, artenreichen Waldbestand für unsere Kinder und Enkel zu erhalten.
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 Eichenprozessionsspinner
 
Eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) ist ein Nachtfalter aus der Familie der Zahnspinner (Notodontidae) und gehört zu den heimischen Schmetterlingsarten. Der Eichenprozessionsspinner besiedelt, wie der Name bereits andeutet, fast ausschließlich Eichenwälder. Auch Eichen-Hainbuchenwälder und Eichen-Kiefernwälder sind vor dem Eichenprozessionsspinner nicht sicher. In Ausnahmefällen befällt er neben Eichen auch weitere Laubbaumarten. "Prozessionsspinner" heißt er deshalb, weil die Raupen des Falters nachts in der für sie charakteristischen, prozessionsartigen Linienformation zu ihren Fressplätzen wandern. Seit dem Supersommer 2003 wird fast jeden Sommer erneut vor diesen kleinen Raupen gewarnt, denn die feinen Haare der Larven können beim Menschen starke Hautirritationen hervorrufen. Die winzigen, kaum sichtbaren Härchen enthalten ein äußerst wirksames Eiweißgift (Thaumetopoein), welches das Immunsystem angreift und beim Menschen eine sogenannte Raupendermatitis auslösen kann. Besonders problematisch: Sie brechen nicht nur bei Berührung ab, sondern auch, wenn die Raupen nervös werden oder einfach nur umherwandern. Sie sind mit mikroskopisch kleinen Widerhaken ausgestattet, die sich in die Haut bohren. Meist bilden sich auf unbedeckten Hautpartien wie Armen, Gesicht oder Nacken innerhalb kurzer Zeit starke Rötungen, Quaddeln und Pusteln. Zu allem Überfluss werden die abgefallenen Härchen vom Wind über mehrere hundert Meter Entfernung verteilt und bleiben über Jahre hinweg aktiv – der Boden eines befallenen Gebietes kann auf diese Weise regelrecht verseucht werden. Vor allem spielende Kinder, Ausflügler oder auch Gärtner und Förster kommen mit schmerzhaft juckenden Ekzemen nach Hause, deren Ursache rätselhaft erscheint. Die Beseitigung der Raupen oder der gespinstartigen Nester, in denen sich die Raupen verpuppen, mutet beinahe wie eine Dekontaminierung an: Die Einsatzkräfte rücken in Schutzanzügen und Spezialausrüstung an. Bewährt es hat sich, die Nester mit Sprühkleber regelrecht zu verkapseln, da ein Wasserstrahl oder ein Herumstochern dazu führt, dass die Haare noch mehr aufgewirbelt und verteilt werden. Die Eichen in Ohmden in der Nähe vom Wiestalkindergarten und Spielplatz wurden letzte Woche gespritzt, um die beschriebenen Symptome auf das Mindeste zu reduzieren.
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Nachbarschaftshilfe
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Alle Informationen und weiterführende Links zum Corona-Virus, die neuesten Verordnungen und Auslegungshinweise finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes Esslingen unter

Landkreis-Esslingen.de/Corona-News

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Selbstgenähte Schutzmasken für den guten Zweck

Schutzmasken

Seitdem die Grundschule und der Kindergarten in Ohmden geschlossen sind, hat Maria del Mar Gallardo viel freie Zeit. Normalerweise leitet sie die Kernzeitbetreuung der Grundschule,   unterstützt die Mensa, bietet im Rahmen der Ganztagschule Projekte wie „Naturforscher“ und „Nähen“ an und ist für die Ferienbetreuung zuständig. Nun hat sie ihre Leidenschaft für das Nähen in das Herstellen von Schutzmasken entdeckt. Mittlerweile hat sie bereits 300 Masken angefertigt und für alle Schüler der Grundschule Masken genäht. Mitversorgt hat sie auch alle Mitarbeiter/innen der Gemeindeverwaltung, des Wiestalkindergartens, und die Kameraden/innen der Freiwilligen Feuerwehr in Ohmden. Sie hat auch für alle Freunde und Bekannte, die Masken benötigen, fleißig genäht. Geld möchte Sie keines dafür verlangen, wer spenden möchte, kann dies gerne tun. Maria del Mar Gallardo sammelt die Einnahmen, die sie damit erzielt und spendet sie der Grundschule in Ohmden.
Wer gerne eine selbstgenähte Maske bestellen möchte, kann dies unter Telefon Nr. 07023/745388 oder mobil unter 0160/90450530. Wer Stoffreste hat (Schrägband oder ähnliches) darf es Frau Gallardo gerne vorbeibringen.

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Trinkwasseranalyse 2019 der Landeswasserversorgung


LW-Trinkwasseranalyse 2019

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